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© Roland Regner 2013
(Foto-Negativ mit Shewanella - Gelatinase abgebaut, anschliessend Fotoabzug)

 

28. März 2022: Der Universitätsrat hat an seiner Sitzung vom 28. März 2022 Herr Prof. Dr. Adrian Egli als ausserordentlichen Professor für Medizinische Mikrobiologie berufen. Er wird per 1. August 2022 Direktor am lnstitut für Medizinische Mikrobiologie.

Prof. Dr. med. et Dr. phil. Adrian Egli, geb.1978, studierte Medizin an der Universität Basel und erlangte dort 2008 die Promotion. Nach einer Tätigkeit als Assistenzarzt am Universitätsspital Basel wechselte er 2010 mit einem "Clinical Fellowship"  an die University of Alberta, CA. Zwei Jahre später kehrte er mit einem Fellowship in Medical Microbiology an das Universitätsspital Basel zurück. Prof. Egli ist heute Forschungsgruppenleiter "Applied Microbiology Research" am Departement Biomedizin der Universität Basel und Leiter der Abteilung Klinische Bakteriologie und Mykologie des Universitätsspitals Basel. 2015 hat er den FAMH-Titel in Mikrobiologie erworben. 2019 wurde ihm an der Universität Basel eine Titularprofessur für Experimentelle Medizin verliehen.

März 2022: Prof. Hubert Hilbi, Forschungsgruppenleiter, hat vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) für sein Projekt "Subversion of host large GTPases and GTP metabolism by Legionella" einen markanten Forschungsbeitrag gesprochen bekommen.

März 2022: Die schweizerische Agentur für Innovationsförderung (INNOSUISSE) unterstützt die Entwicklung und klinische Testung eines Kollektors für Mycobacterium tuberculosis aus der Atemluft. Das Projekt wurde gemeinschaftlich von dem Start-up Unternehmen Avelo (Zürich), Prof. Adlhart (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, ZHAW) und Prof. Sander (UZH) beantragt. Die parallele Untersuchung klinischer Proben aus und in Ländern mit hoher Tuberkuloseinzidenz wird am IMM durch die Zusammenarbeit mit der Organisation Rapid Research in Diagnostic Development for TB Network (R2D2) ermöglicht.

21. Februar 2022: Die Antrittsvorlesung von Herrn Prof. Dr. Vikram Panse fand in der Aula der Universität-Zentrum statt. Die Vorlesung trug den Titel: Gene Machine Assembly in Health & Disease

Januar 2022: Herr Prof. Dr. Hubert Hilbi, Forschungsgruppenleiter, hat zwei neue Kredite gesprochen bekommen. Von Geberit International AG wird das Projekt "Induction and resuscitation of viable but non-culturable Legionella" gefördert und von der Novartis Foundation for Medical-Biological Research das Projekt "Subversion of IMPDH2 oncoprotein activity by Leginonella effectors".

Januar 2022: Das Institut für Medizinischen Mikrobiologie (IMM) ist vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) für den Zeitaum April 2022 bis März 2025 mit der Führung des Nationalen Referenzzentrums für Mykobbakterien (NZM) betraut worden. Zu den Aufgaben des NZM zählen Referenzdiagnostik und Charakterisierung verschiedener mykobakterieller Erreger, vor allem multi-resistenter Mycobacterium tuberculosis, Methodenentwicklung, Qualitätssicherung und Forschung, Beratung, Lehre und Vernetzung, sowie die Unterstützung der Gesundheitsbehörden bei epidemiologischen Abklärungen. Dr. sc. nat. Bettina Schulthess, FAMH Mikrobiologie und  Prof. Dr. rer. nat. Peter Sander werden das NZM als Ko-Leitende führen.

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